Dannhäuser / Reuter

Erschienen: 07.10.2026

KI-Code für Karriere, Jobsuche & Recruiting

Game Over: Weshalb die alten Regeln nicht mehr gelten!

Litego Verlag

ISBN 978-3-99159-576-2

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Bibliografische Daten

Sachbuch

Buch. Softcover

2026

Umfang: 344 S.

Format (B x L): 14.7 x 20.5 cm

Gewicht: 389

Verlag: Litego Verlag

ISBN: 978-3-99159-576-2

Produktbeschreibung

»KI-Code für Karriere, Jobsuche & Recruiting« ist ein hochaktuelles Business-Sachbuch, das ein Massenthema mit einer klaren Nische besetzt. Während viele KI-Bücher allgemein bleiben, fokussiert dieser Titel konsequent auf Karriere, Jobsuche und Recruiting – Felder, die nahezu jeden Erwerbstätigen betreffen. Das inhaltliche Rückgrat ist ein eigenständiges, leicht merkbares Denkmodell: die Bequemlichkeitsformel (Nutzen plus Bequemlichkeit schlägt die empfundene Strafe). Strukturiert ist das Buch entlang von drei Perspektiven – was war, was ist, was kommt –, vom Heute bis zu konkreten Zukunftsszenarien wie Smartphone als Karriereberater, humanoide Roboter, Avatar-Interviews, Smart Glasses und Berufsbiografie statt Lebenslauf. Schonungslos eingeordnet wird, was unter Druck gerät: Jobbörsen verlieren ihre Gatekeeper-Rolle, Active Sourcing ertrinkt in der eigenen Direktansprache, Personalberatungen stehen vor einer Zäsur, und der klassische Lebenslauf weicht datenbasierten Skill-Profilen. Aus White- und Blue-Collar wird „New-Collar". Die Positionierung trifft eine echte Marktlücke. Der DACH-Markt ist entweder breit und allgemein oder fachspezifisch und teuer. Mollicks »Co-Intelligenz« belegt die Nachfrage, lässt mit US-Fokus aber eine deutsche Lücke; Dettmers »Die große Arbeiterlosigkeit« beschreibt das Makro-Problem, »KI-Code« liefert die persönliche Mikro-Lösung. Kein Titel verbindet bisher durchgehendes Narrativ, Recruiting-Tiefe, Doppelperspektive und ein benanntes Framework. Zielgruppe sind Berufstätige zwischen 25 und 55 sowie HR-Verantwortliche, Recruiter und Führungskräfte. Durch die doppelte Perspektive und den Recruiting-Fokus ergibt sich zusätzliches B2B-Potenzial für Firmen- und Mengenkäufe. Verkaufsfördernd wirken Tagesaktualität, entdramatisierende Haltung und konkreter Nutzwert – dazu die Autorität der Autoren. Beide kennen den Markt aus Kandidaten-, Unternehmens- und Technologieperspektive und stellen mit dem Buch ihr eigenes Geschäftsmodell infrage. Ein Titel mit Longseller-Potenzial in einem Themenfeld, dessen Relevanz weiter wächst.
Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt nicht irgendwann, sondern jetzt. Trotzdem beginnt die Diskussion meist an der falschen Stelle. Wir fragen, ob KI gut oder schlecht ist, ob sie Jobs vernichtet oder schafft. Ralph Dannhäuser und Nikolaus Reuter stellen die härtere Frage: Wo erleichtert KI den Alltag so sehr, dass niemand mehr darauf verzichten will? Ihre Antwort ist die Bequemlichkeitsformel: Nutzen plus Bequemlichkeit schlägt die empfundene Strafe. Sie erklärt, warum sich Technologie immer durchsetzt, sobald sie bequem wird – das Smartphone gestern, der KI-Karriere-Agent morgen. Diese Formel ist der rote Faden des Buches. Strukturiert ist »KI-Code« entlang von drei Perspektiven: was war, was ist, was kommt. Was ist: wie KI Bewerbung und Personalgewinnung umbaut, warum Jobbörsen, Active Sourcing und Personalberatung an Wirkung verlieren, warum aus White- und Blue-Collar ein „New-Collar" wird und wie du einschätzt, welche deiner Aufgaben unter Druck geraten. Was kommt: das Smartphone als Karriereberater, der dir Stellen vorschlägt, bevor du suchst, humanoide Roboter, Avatare und Smart Glasses im Bewerbungsgespräch, die Berufsbiografie an Stelle des Lebenslaufs. Und der Wendepunkt: Je mehr die Maschinen können, desto wertvoller wird das, was sie nicht können – Urteilskraft, Erfahrung, Verantwortung, Menschlichkeit. Das Besondere ist die Doppelperspektive. Dannhäuser, Pionier des Social Media Recruitings, und Reuter, der eine der führenden deutschen Personaldienstleistungsgruppen in die Top 5 der Branche führte, kennen den Markt aus Kandidaten-, Unternehmens- und Technologiesicht – und gehen so weit, das eigene Geschäftsmodell infrage zu stellen. Kein Tech-Buch, kein Tool-Guide, kein Prompt-Handbuch. Ein Orientierungsbuch, das ohne Hype und ohne Panik auskommt und mit Aktivierungsfragen endet, die dich zum Nachdenken und Handeln motivieren sollen. Wer früh versteht, wie sich die Regeln verschieben, gestaltet den Wandel, statt ihm ausgeliefert zu sein.
MONTAGMORGEN, 7:14 UHR Laura, 42, Marketing-Managerin, öffnet ihr Handy und sieht drei Benachrichtigungen, mit denen sie nicht gerechnet hat. Ihr KI-Karriere-Agent hat über Nacht zwei Stellen gefunden, die besser zu ihr passen als ihr aktueller Job. Er schlägt eine Weiterbildung vor, die sie in sechs Wochen dafür qualifizieren würde. Und er schätzt ein, wie stark ihre jetzige Rolle sich in den nächsten zwei Jahren verändern dürfte. Laura hat nichts davon gesucht. Keine Jobbörse, kein hochgeladener Lebenslauf, kein Recruiter, kein Wechselwunsch. Der Markt hat sie gefunden, bevor sie entschieden hat, ob sie überhaupt gefunden werden will. Das klingt nach Zukunftsmusik. So weit weg ist es nicht. Die Technik dafür existiert bereits. Und sie verändert gerade die Regeln für Karriere, Jobsuche und Recruiting – schneller, als die meisten merken. DER CODE IST KEIN TECHNISCHER CODE Er hilft dabei, Muster zu erkennen: Was wird automatisiert? Was wird bequemer? Was bleibt menschlich? Und welche Entscheidungen solltest Du nicht länger aufschieben? Der »KI-Code« erklärt nicht, welche Tools du brauchst, sondern was gerade wirklich passiert – und was das konkret für deinen Job und die zukünftige Rekrutierung von Talenten bedeutet. Ralph Dannhäuser und Nikolaus Reuter kennen das Recruiting-Geschäft seit Jahrzehnten von beiden Seiten. In diesem Buch schauen sie ehrlich hin und stellen dabei auch ihr eigenes Geschäftsmodell infrage. Keine Angsterzählung, keine Beschwichtigung, kein Tool-Guide. Sondern eine nüchterne Einordnung dessen, was gerade passiert – und was davon Dich betrifft. IM ZENTRUM STEHT DIE BEQUEMLICHKEITSFORMEL Nutzen + Bequemlichkeit empfundene Strafe Sie erklärt, warum sich Technologien durchsetzen, obwohl Menschen Bedenken haben. Warum das Smartphone gewonnen hat. Und warum KI aus dem Arbeitsmarkt nicht wieder verschwindet. Die entscheidende Frage lautet nie, ob Menschen Bedenken haben. Sie lautet, ob die Bedenken stark genug sind, um auf Nutzen und Bequemlichkeit zu verzichten. FÜR WEN IST DAS BUCH? Der »KI-Code« richtet sich an zwei Seiten, die bisher meist getrennt gedacht wurden: Menschen, die verstehen wollen, was KI für ihre Karriere oder Jobsuche bedeutet – und Entscheider, die erkennen müssen, wie sich Personalgewinnung gerade grundlegend verändert. Zwei Seiten derselben Medaille.

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Hersteller

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