Das Ende der Demokratie, wie wir sie kannten
C.H.BECK
ISBN 978-3-406-71986-8
Bibliografische Daten
Monografie
Buch. Klappenbroschur
2026
Umfang: 223 S.
Format (B x L): 12,5 x 20,5 cm
Gewicht: 252
Verlag: C.H.BECK
ISBN: 978-3-406-71986-8
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Edition Mercator C.H.Beck Paperback; 4617
Produktbeschreibung
Hans Vorländer, einer der profiliertesten Demokratieforscher unseres Landes, vermisst in diesem Buch den Zustand der Demokratie. Er schildert aber nicht nur, wie und warum die liberale Demokratie an ihr Ende gekommen ist, sondern auch, wo ihre Entwicklungsmöglichkeiten liegen und was nach dem Ende der Demokratie, wie wir sie kannten, kommen kann.
Die liberale und repräsentative Demokratie galt lange Zeit als die Erfolgsform der modernen politischen Ordnung. Doch in den letzten Jahrzehnten haben tiefgreifende Veränderungen stattgefunden: Zahlreiche Krisen haben die Politik unter Druck gesetzt, der Populismus ist in die Bruchstellen der repräsentativen Demokratie vorgestoßen und Autokratien sind weltweit auf dem Vormarsch. Handelt es sich nur um eine Krise? Oder ist die liberale und repräsentative Demokratie an ihr Ende gekommen?
Detailliert und kenntnisreich schildert Hans Vorländer, wie die Demokratie entstanden ist, wie sie sich nach 1945 konsolidierte und wie sie nach 1989 triumphierte. Dabei stellt er heraus, welche potenziellen Bruchstellen der liberalen Demokratie von Grund auf eingeschrieben sind und warum autoritäre Versuchungen besonders dann zum Vorschein kommen, wenn Krisenzeiten nach starker Führung verlangen. Aber er zeigt auch auf, wie sich die gegenwärtige Demokratie verändern müsste, um die Herausforderungen einer Welt im Umbruch erfolgreich bewältigen zu können.
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